Im Vergleich zu Vagen und anderen heimischen Hochburgen zählt der Faschingszug in Bayerisch Gmain im Berchtesgadener Land jetzt sicher nicht zu den größten seiner Art.
Der Gaudiwurm hat aber eine Besonderheit: Er ist grenzüberschreitend, international sozusagen, denn er setzt sich auf der Salzburger Seite in Großgmain in Bewegung.
Und er hat Tradition: Schon nach dem zweiten Weltkrieg haben die beiden Nachbargemeinden und das damals noch eigenständige Marzoll mit den Faschingszügen begonnen.
Nach einer 'schöpferischen Pause' wurde der Brauch vor zwei Jahren neu belebt.
Am Samstagnachmittag war es jetzt wieder soweit: Grenzenlose Faschingsfröhlichkeit in Groß- und Bayerisch Gmain.
Der Gaudiwurm hat aber eine Besonderheit: Er ist grenzüberschreitend, international sozusagen, denn er setzt sich auf der Salzburger Seite in Großgmain in Bewegung.
Und er hat Tradition: Schon nach dem zweiten Weltkrieg haben die beiden Nachbargemeinden und das damals noch eigenständige Marzoll mit den Faschingszügen begonnen.
Nach einer 'schöpferischen Pause' wurde der Brauch vor zwei Jahren neu belebt.
Am Samstagnachmittag war es jetzt wieder soweit: Grenzenlose Faschingsfröhlichkeit in Groß- und Bayerisch Gmain.


















